Antipasti-Salat

Heute präsentiere ich Euch sozusagen die perfekte Kombination aus Resteverwertung, kalorienarmen LowCarb-Essen und Mittagessen-to-go – ganz nach dem persönlichen Geschmack: Antipasti-Salat.

IMG_6878Man braucht:
eine große Zucchini (und/oder Möhren)
ca. 150g getrocknete Tomaten
ca. 100g Feta (oder Mozzarella oder Schafskäse o.ä.)
eine Knoblauchzehe
eine handvoll Walnüsse (oder Pinienkerne oder Mandeln o.ä.)
eine handvoll Rucola
Saft und Zesten einer Zitrone
Salz, Pfeffer

optional:
eine Chilischote
eine Pepperoni
frische Kräuter

IMG_6882Die Zucchini waschen, die Endes abschneiden und mit einem Sparschäler dünne Streifen runterschneiden. Die getrockneten Tomaten in ein Sieb kippen (das Öl auffangen) und in kleine Stücke schneiden. Den Feta grob würfeln. Den Knoblauch schälen und mit einem Messer andrücken. Rucola waschen und verlesen.

Den Knoblauch in etwas Öl der Tomaten andünsten und die getrockneten Tomaten dazu geben. Einige Minuten anbraten und dann die Zucchini-Scheiben und den Käse dazu geben. Bei mittlerer Hitze so lange braten, bis der Käse weitgehend zerlaufen ist. Dann den Knoblauch rausfischen und die Walnüsse und Zitronenzesten dazu geben. Noch mal ein paar Minuten bei geringer Hitze braten und dann mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken.

IMG_6885Weil ich mir hier ja ein Mittagessen für die Arbeit zaubern wollte, habe ich den Antipasti-Salat in Einmachgläser gefüllt und ein wenig vom Rucola darauf verteilt (wenn der Salat schon ein wenig abgekühlt ist, bleibt der Rucola auch ziemlich knackig, wenn er schon über Nacht im Glas drin ist – andernfalls kann man ihn natürlich auch erst unmittelbar vor dem Essen drauf geben). So oder so heißt es: guten Appetit.

Es hat mir wirklich sehr gut geschmeckt und ich werde mir dieses gesunde Mittagessen für die Arbeit definitiv häufiger zubereiten. Es war nämlich auch noch sättigend (das ist bei kalorien- bzw. kohlenhydratarmen Gerichten ja auch nicht immer der Fall). Und es lässt sich auch superschnell zubereiten – und an den persönlichen Geschmack bzw. was sich so in der Küche findet, anpassen lässt. Ich könnte mir zum Beispiel gut vorstellen, statt Rucola und Walnüssen Minze und Mandeln zu nehmen.

IMG_6880Ich konnte drei Gläser mit dem Antipasti-Salat füllen – und auch am dritten Tag hat es immer noch gut geschmeckt.

Michaela