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Apfelkuchen schlemmen ohne schlechtes Gewissen

Apfelkuchen schlemmen ohne schlechtes Gewissen geht nicht? Und ob. Und wenn sich dieser Apfelkuchen dann auch noch superschnell backen lässt, ist das natürlich umso besser. Da ich aus der Obsttüte aus Venlo noch drei Äpfel übrig hatte, war das eine gute Gelegenheit, um ein neues Rezept auszuprobieren.

IMG_20140315_175247_1Das Rezept ist supereinfach. Man braucht für ein ganzes Backblech:

3 Eier

80 g Zucker

ein Päckchen Vanillezucker

250 g Mehl

ein Päckchen Backpulver

200 ml saure Sahne

sechs kleine Äpfel

Die Äpfel in Spalten schneiden. Alle Zutaten verrühren und den Teig gleichmäßig auf dem Blech verteilen. Die Äpfel drauf legen und dann das Ganze 15 bis 20 Minuten bei 180° (Umluft) backen.

Wer kein ganzes Blech machen will, kann einfach die Hälfte der Zutaten nehmen und den Teig in eine Springform geben.

IMG_20140315_181650_1Beim Probieren fand ich die Teigmasse nicht wirklich lecker, aber der fertige Kuchen ist wirklich gut. Und das Beste daran: Er hat nicht so viele Kalorien wie viele, viele andere Rezepte. Eine Bekannte von mir, die bei Weight Watchers mitmacht – und von der ich dieses Rezept habe – sagt, man dürfe sogar als Weight Watcher zwei Stücke davon am Tag essen, ohne dafür Punkte zählen zu müssen.

Irritiert hat mich, dass der Kuchen nach dem Backen relativ hell ist. Außerdem ist er sehr mächtig, obwohl er sehr flach ist.

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Na dann guten Appetit 🙂

 

 

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