Auszeit am Meer: Warnemünde

Man sollte einfach viel mehr Zeit am Meer verbringen! So lautet mein Fazit nach unserem Kurztrip nach Warnemünde. Sobald ich die salzige Meeresluft schnuppere, fühle ich mich direkt erholter. Ein Urlaubs- und Entspannungsgefühl stellt sich umgehend  ein.  Ob Menschen, die am Meer wohnen, wohl glücklicher sind? Oder gewöhnt man sich wirklich einfach daran?

Naja, ich will an dieser Stelle keine philosophischen Ausführungen aufschreiben, sondern Euch ein wenig von unserem Kurztrip nach Warnemünde erzählen. Nachdem wir ja unlängst in Bremen waren, gingen unsere Nord-Wochen somit weiter. Und wie Ihr den ersten Zeilen entnehmen könnt, war es richtig schön. Eine tolle kleine Auszeit vom Alltag. Mit dem Wetter hatten wir auch weitgehend Glück. Nur der Wind war sehr, sehr kalt.

Wir waren in einem kleinen idyllischen Hotel etwas außerhalb von Warnemünde, etwa 500 Meter vom Strand entfernt: Ostseetraum. Name und äußeres Erscheinungsbild sind hier Programm und es war wirklich sehr schön. Bei unserem nächsten Besuch in Warnemünde werden wir sicherlich wieder hier einkehren – oder eine der Ferienwohnungen vom Hotel mieten.

Empfehlen kann ich Euch übrigens, auch  im „Ostseetraum“ essen zu gehen. Und wenn man schon im Norden ist, dann muss es natürlich auch Fisch sein. So lecker. Selbst das Töchterchen hat sich freiwillig statt für Chicken Nuggets für die Fischstäbchen entschieden 😉

In Warnemünde gibt es für jeden Geschmack etwas: Wer will, kann hier flanieren oder shoppen. Oder aber natürlich an den Strand gehen bzw. direkt am Stand sitzen, essen und trinken. Im Hafen werden Überfahren zu verschiedenen Standorten angeboten. Aufgrund der Kürze unseres Aufenthalts haben wir uns für eine etwa einstündige Hafenrundfahrt entschieden. Hat uns – und auch dem Töchterchen – definitiv Spaß gemacht.

Fazit: Ich möchte meinen Sommerurlaub nicht in Warnemünde verbringen, aber für ein paar Tage lässt es sich da richtig gut aushalten und gut gehen. Die perfekte Erholung für zwischendurch. Eine Rückkehr ist defnitiv nicht ausgeschlossen.

Michaela