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Beeriger Käsekuchen

Ich liebe Käsekuchen. So ein klassischer Käsekuchen schmeckt einfach immer. Und ja, ich kann ihn auch zum Frühstück essen 🙂 Aber auch Klassiker darf man gerne einmal abwandeln, daher findet Ihr auf meinem Blog bereits einen Brownie-Cheesecake. Heute gesellte sich dann auch noch ein beeriger Käsekuchen dazu.

Wie der Name schon verrät, handelt es sich hierbei um einen Käsekuchen, der von jede Menge Beeren begleitet wird. Ob Ihr diese mischt oder Euch für eine Sorte entscheidet, bleibt natürlich Euch überlassen. Ihr könnt auch auf TK-Beeren zurückgreifen, wenn Ihr keine frischen findet. Oder falls es noch schneller gehen soll.

Man braucht:
300g Frischkäse natur
500g Joghurt
sechs Eier
120g Zucker
1,5 Päckchen Vanillezucker
100g Mehl
250g Beeren (TK-Beeren sollten weitgehend aufgetaut sein)
Abrieb uund Saft einer Zitrone und einer Orange
eine Prise Salz

Den Backofen auf 180° Umluft vorheizen. 75g Zucker, das halbe Päckchen Vanillezucker, drei Eier und die Prise Salz gut vermixen. Nehmt Euch ruhig ein paar Minuten Zeit. Den Teig schüttet Ihr gleichmäßig in eine mit Backpapier ausgelegte Springform (meine hatte einen Durchmesser von 27cm) und backt ihn für etwa zehn Minuten im Ofen. Der Boden sollte dann goldbraun sein.

Sobald der Boden gut ausgekühlt ist vermischt Ihr Frischkäse, Joghurt sowie den restlichen (Vanille-)Zucker und die Eier zu einer cremigen Masse. Den Zitronen- und Orangenabrieb dazu geben und gut vermischen. Mit ein paar Spritzern Orangen- und Zitronensaft abschmecken und dann gleichmäßig auf den Boden verteilen. Der Käsekuchen braucht etwa 20 Minuten im Ofen (bei 170° Umluft).

In der Zwischenzeit die Beeren waschen und ggf. vom Grün befreien sowie halbieren. Wenn der Käsekuchen fertig gebacken und nahezu abgekühlt ist, könnt Ihr die Beeren auf dem Kuchen verteilen und direkt in den Kühlschrank stellen. Kurz vor dem Servieren herausholen, in Stücke schneiden, guten Appetit.

Also uns hat der beerige Käsekuchen richtig gut geschmeckt, allerdings war er so schnell weg, dass ich gar nicht dazu gekommen bin, ein Foto von einem Stückchen zu machen. Aber er wird sicherlich häufiger als Alternative zum klassischen Käsekuchen an unserer Kaffeetafel Platz nehmen dürfen, sodass ich hierfür sicherlich noch einmal eine Gelegenheit erhalten werde.

Michaela

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