Fuerteventura kulinarisch (2016)

Es wird für den geneigten Leser nicht allzu überraschend sein, dass ich auch die kulinarische Seite Fuerteventuras thematisiere. Zum einen habe ich dies bereits bei München, Freiburg und Zeeland schon so gemacht, zum anderen poste ich in meinem Universum ja in einer Tour Rezpte – offensichtlich mag ich also Essen.

IMG_6458Und natürlich kann man auch auch Fuerteventura gut essen. Zur Tradition gehört es, dass wir mindestens einmal pro Urlaub in Morro Jable essen gehen. In diesem Jahr waren wir zweimal. Jedes Mal, wenn wir durch das Städtchen schlendern und alle die netten Cafés, Restaurants und Tapas-Bars sehen, denken wir uns: Hier müssten wir eigentlich auch mal essen. Tja, und am Ende gewinnt dann doch wieder der tolle Blick auf’s Meer und wir essen direkt an der Promenade in einem der (kleinen) Restaurants.

20160601_201601Nicht, dass wir uns da falsch verstehen: Hier kann man sehr gut essen und auch das Preis-Leistungs-Verhältnis ist absolut in Ordnung.  Eins der beiden Restaurants, wo es uns immer hinzieht, ist das „Saavedra Clavijo“. In diesem Jahr gab es als Vorspeise Ziegenkäse mit Honig überbacken und als Hauptgang ein leckeres Steak mit Roquefort-Soße. Letzteres ist zwar nicht wirklich kanarisch, aber geschmeckt hat es trotzdem. Sehr gut sogar.

20160601_203716Und ein paar Abende vorher hatte ich im Nachbarlokal (den Namen habe ich leider vergessen :() eine leckere Fischplatte. Zur Vorspeise gab es natürlich auch wieder Ziegenkäse. Hier hat es auch gut geschmeckt, aber das zuvor genannte Restaurant ist noch einen Ticken besser.

20160528_203154Man kann ich beiden Restaurants übrigens auch mittags oder so einfach mal eine Kleinigkeit essen. Das gilt auch für das „Vesubio“, das nur einen Steinwurf entfernt von beiden Restaurants liegt. Hier haben wir auch schon mal gegessen und es auch für gut befunden 🙂 In diesem Jahr gab es hier für uns allerdings nur Getränke. Hier sind auch die diversen, relativ schicken Strandbuden in Jandía zu empfehlen. Da gibt es leckere Cocktails – zu einem angemesseen Preis.

Unbenannt-1Zwischen den drei Lokalen liegt noch eine Eisdiele (irgendwas mit Banana :)). Hier sitzt man – derzeit – direkt an einer Baustelle, was natürlich nicht so schön ist. Die Preise sind relativ hoch (eine Kugel Eis kostet 1,80 Euro, auch wenn die Kugeln ziemlich groß sind), aber was den Laden sympathisch macht: Das Töchterchen durfte die Eissorte, auf die sie so vehement gezeigt hat, zunächst probieren.

20160528_215303-01Auf der Flaniermeile von Jandía gibt es den von uns sehr geschätzten „Eisdealer„. Wie der Name verspricht, gibt es hier Eis. Sehr leckeres Eis. Die Kugel kostet hier zwar auch 1,20 Euro, aber sie ist wirklich groß. Und das Töchterchen hat oftmals eine besonders große Kugel (plus hier und da eine Extra-Waffel) bekommen.

IMG_6452IMG_6463Bei unserer Inseltour haben wir in Betancuria ein kleines Mittagessen eingenommen: Kanarische  Kartoffeln und – Überraschung – Ziegenkäse. Das Restaurant befindet sich in einem total süßen Innenhof. Es gibt nur eine winzig kleine Karte und ein Tagesmenü. So oder so ist es sehr zum empfehlen.

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Michaela