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Alles aus einer Pfanne: Garnelen-Couscous-Pfanne

Heute habe ich mal wieder ein Rucki-Zucki-Gericht für Euch: eine Garnelen-Couscous-Pfanne, die nicht nur in ein paar Minuten auf dem Tisch steht, sondern auch nur eine Pfanne braucht. Zudem könnt Ihr beim Gemüse das nehmen, was Ihr gerade noch übrig habt bzw. wonach Euch der Sinn steht.

Ich mag solche schnellen, einfachen Rezepte wirklich gerne. Gleich, ob man sich damit ein schnelles Mittagessen zaubert oder aber am Abend für die ganze Familie kocht, wenn der Tag vielleicht mal wieder sehr hektisch und voll gepackt war. Bei mir ergab die Menge zwei Portionen, aber natürlich könnt Ihr einfach mehr Couscous, Gemüse und Garnelen nehmen, um mehr hungrige Mäuler satt zu bekommen.

Man braucht:
100g Couscous
125g Garnelen (TK sollte nahezu aufgetaut sein)
zwei Paprikaschoten
zwei Möhren
eine Handvoll Pilze
eine halbe Stange Lauch
250ml Gemüsebrühe
frische Kräuter (in meinem Fall ein Zweig Rosmarin und je eine Handvoll gehackte Peterslie und Schnittlauch)
ein Stück Ingwer
eine Knoblauchzehe
Saft und Abrieb einer Zitrone
Curry, Salz, Pfeffer, ggf. Fischgewürz
Öl

optional: Chili

Ingwer und Knoblauch schälen und die Knoblauchzehe mit einem Messer andrücken. Paprika waschen, vom Kerngehäuse befreien und in mundgerechte Stücke schneiden. Die Möhren schälen und in kleine Würfel schneiden. Die Pilze säubern und in Scheiben schneiden. Den Lauch gründlich waschen und in Ringe schneiden. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und bis auf den Rosmarin hacken.

Öl in einer großen Pfanne erhitzen. Rosmarin, Knoblauch, Ingwer und Curry (ggf. auch Chili) ein paar Minuten anschwitzen. Die Garnelen dazu geben und so lange anbrraten, bis sie ein wenig Farbe annehmen. Mit Salz, Pfeffer, Zitronenabrieb und ggf. Fischgewürz würzen. Das Gemüse dazu geben und ein paar Minuten mit anschwitzen. Couscous dazu geben und einen Moment mitdünsten, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen. Die Pfanne vom Herd nehmen. die gehackten Kräuter dazu geben und den Couscous etwa fünf Minuten quellen lassen. Rosmarin, Ingwer und Knoblauch herausfischen, gut umrühren und dann mit den Gewürzen und Zitroensaft abschmecken.

Auf Tellern anrichten und dann heißt es auch schon guten Appetit. Mögliche Reste kann man übrigens auch gut kalt essen – wie bei meinem Coucous-Salat. Wer mag, kann auch noch einen Kräuterquark als Dip dazu essen.

Michaela

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