Hamburg – meine Perle

So, jetzt gibt es endlich wieder einen neuen Beitrag von mir. Der „Rosenkohl-Hähnchen-Topf“ ist ja nun auch schon wieder ein paar Tage online. Und eigentlich hatte ich mir vorgenommen, nicht so viel später den nächsten Artikel zu posten. Eigentlich. Aber dann gab (und gibt es noch immer) so viel im Haus zu tun, das Töchterchen soll ja auch nicht zu kurz kommen und dann waren wir in Hamburg. Und genau das ist doch die ideale Chance, endlich wieder einen neuen Text zu veröffentlichen. Los geht’s.

Mein letzter Besuch in Hamburg ist echt schon einige Jahre her. Gut 13 Jahre, um ganz genau zu sein. Wieso das so ist, kann ich eigentlich gar nicht genau erklären. Ich mag Hamburg nämlich ziemlich gerne. Wie eigentlich alle Städte im Norden (hier gibt’s ein paar Eindrücke von Kiel, Bremen und Warnemünde). Jetzt war ich also endlich mal wieder in Hamburg. Wenn leider auch nur für ein Wochenende.

Aber Hamburg hat sich durchaus von seiner schönsten Seite gezeigt: mit strahlendem Sonnenschein. Da das Töchterchen mit von der Partie war, haben wir das gute Wetter direkt für eine Alster-Rundfahrt genutzt. Sehr zu empfehlen. Dann haben wir uns auch noch in der Hafencity umgesehen – und natürlich in der Hamburger Innenstadt.

Wer mich kennt, der weiß, das gutes Essen natürlich auch nicht fehlen darf. Und dank Peter und Marlen hatte es uns in’s Cölln’s – Mutterland verschlagen. Nicht, dass man nicht auch alleine gute Restaurants finden könnte. Aber so Tipps von „Einheimischen“ sind einfach viel wert. So wären wir nämlich bestimmt nicht im Cölln’s gelandet. Nicht, dass es von außen schlecht aussehen würde. Zum einen ist es aber in einer Nebenstraße, die wir vermutlich gar nicht entlang gekommen wären. Zum anderen sah es jetzt auch nicht so aus, als ob man da unbedingt hin müsste. Aber wir waren da und das war auch gut so. Es war nämlich sehr lecker und interessant (Marlen konnte uns nämlich einiges von der Geschichte des Mutterlands und dem Cölln’s erzählen). Für mich gab es übrigens einen Salat mit Ziegenkäse – weil ich mich wieder einmal nicht an Labskaus heran getraut habe. Im Grunde reizt es mich ja schon, dieses Hamburger Traditionsgericht mal zu probieren. Aber so richtig überzeugen kann er mich dann auch nicht 🙂

Ich lasse Euch mit ein paar Eindrücken von Hamburg alleine … und schwelge währenddessen im Fernweh.

Michaela