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In der Weihnachtsbäckerei: Liebesgrübchen oder Engelsaugen

Heute habe ich noch mal ein Plätzchenrezept für Euch. Allerdings müssen wir zunächst die Begrifflichkeiten klären: Ich glaube, im Volksmund nennt man diese Plätzchen „Engelsaugen“. Der Göttergatte nennt sie allerdings Liebesgrübchen. Und als solche hat er sich sie dieses Jahr – ich nenne es mal – gewünscht. Es war ja nicht so, als wenn wir neben Buttergebäck, Makronen, Lebkuchen und Schokokugeln nicht schon eine Auswahl an Keksen gehabt hätten. Aber nun gut. Außerdem gab es so noch mehr Auswahl, um diverse Menschen zu beschenken.

Falls Ihr, wie ich, nicht so auf Marmelade in/an Plätzchen steht, könntet Ihr auch einfach Nutella oder Kuvertüre nutzen. Aber der Göttergatte hat sich die „klassischen“ Liebesgrübchen gewünscht, also gab es diese auch. Und da das Töchterchen nun auch ein großer Fan dieser Kekse geworden ist, wird es sie wohl im neuen Jahr erneut geben. Zumal sie ziemlich schnell gemacht sind. Aber dann gibt es auch ein paar mit Schokolade 😉

Man braucht:
125g Butter
65g Zucker
ein Päckchen Vanillezucker
180g Mehl
zwei Eigelb
eine Prise Salz
ein paar Löffel Marmelade, Kuvertüre oder Nutella

Alle Zutaten gut miteinander vermischen und drei mehr oder weniger gleichmäßige Rollen daraus formen. Diese in Folie einwickeln und für etwa eine halbe Stunde in den Kühlschrank legen.

Den Backofen auf 180° vorheizen (kein Umluft!). Von den Teigrollen gleich große Stücke abschneiden, zwischen den Händen zu Kugeln rollen und diese auf ein mit Backpapier belegtes Backblech legen. Wenn Ihr das mit den drei Rollen gemacht habt, steckt Ihr die die Stilseite eines Kochlöffels mitten in die Kugeln und bohrt ein kleines Loch hinein (nicht ganz durchbohren, sonst läuft die Füllung raus. Dann füllt ihr die Marmelade oder Schokolade mit einem kleinen Löffel ein.

Die Liebesgrübchen brauchen etwa 12 Minuten im Ofen. Guten Appetit.

Michaela

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