Kartoffelpüree-Brokkoli-Auflauf

Und schon wieder teile ich mit Euch das Rezept für einen Auflauf: in diesem Fall handelt es sich um einen Kartoffelpüree-Brokkoli-Auflauf. Neben den von mir geschätzten Attributen „schnell, einfach, lecker“ fällt dieses Gericht auch noch in die Kategorie „Resteverwertung“.

Bei uns ist in der Regel nämlich im Kartoffelpüree übrig, wenn wir Kartoffelpüree gekocht haben. Und da ist dieses Rezept wirklich eine gute Idee. Stand Brokkoli kann man auch gerne Blumenkohl, Rosenkohl oder Spinat nehmen. Und wer keine Reste hat, kocht sich eben einfach neuen Püree 🙂

IMG_6044Man braucht:
ca. 500g Kartoffelpüree
500g Brokkoli
150ml Gemüsebrühe
150ml Milch
zwei Esslöffel Butter + etwas zum Einfetten
drei Esslöffel Mehl
100g geriebenen Emmentaler
zwei bis drei handvoll Mandelblättchen
Salz, Pfeffer, Muskat

Den Brokkoli putzen, in sehr feien Röschen zerteilen und dann für ein paar Minuten in Salzwasser kochen, sodass er noch biss hat. In der Zwischenzeit die Mandelblättchen in einer heißen Pfanne ohne Fett anrösten. Da ich keine Mandelblättchen mehr zu Hause hatte, sondern zu gehackte Mandeln, habe ich diese genommen.

IMG_6046Butter in einem Topf zschmelzen und das Mehl einrühren; zwei bis drei Minuten andünsten, dann Milch und Brühe unter Rühren zufügen. Bei geringer Hitze ien paar Minuten leicht köcheln lassen und zwischendurch umrühren, damit im Topf nichts ansetzt. Dann den Käse unterrühren, schmelzen lassen, vom Herd nehmen und die Käsesauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.

In der Zwischenzeit den Backofen auf 200° Umluft vorheizen und eine Auflaufform mit Butter einfetten. Das Kartoffelpüree in die Auflaufform geben, Brokkoli darüber verteilen und die Käsesauce drüber schütten. Mit den Mandelblättchen bestreuen und im Ofen für etwa 15 Minuten backen.

UnbenanntDie Auflaufform herausholen und schon kann das Essen angerichtet werden. Es war wirklich sehr lecker (was mich bei der Kombination nicht überrascht hat) und wird daher zukünftig defnitiv häufiger bei uns auf den Tisch kommen – hier und da bestimmt mal mit anderem Gemüse.

Michaela

Quelle: Das Ursprungsrezept habe ich bei Maltes Kitchen gefunden, aber wie immer ein wenig abgewandelt.