Kräuterquark

Ich stehe total auf Kräuterquark (wahlweise nehme ich auch gerne Joghurt statt Quark). Ob zu Ofen- oder Pellkartoffeln, als Grillbeilage oder Soße auf Wraps oder plattgemachten Laugenstangen, zur mediterranenen Gemüsepfanne, Couscous-Salat, oder als Dip zu Brot oder Käsestangen. Natürlich kann man den fertig kaufen. Mach ich auch mal, wenn es superschnell gehen muss. Aber im Grunde kann man ihn ja auch herrlich einfach selbst machen. Und dann auch direkt dem eigenen Geschmack anpassen.

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Man braucht:
250g Quark
eine halben Bund Frühlingszwiebeln
frische Kräuter (hier: jeweils ein bis zwei handvoll Basilikum, Petersilie und Schnittlauch)
Salz, Pfeffer
Zesten und Saft einer Zitrone
optional einen Schluck Sprudelwasser

Die Kräuter waschen und fein hacken. Anschließend mit dem Quark sowie den Zitronenzesten vermengen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Wer die Konsistenz ein wenig cremiger haben möchte, kann einen Schuss Sprudelwasser dazu geben.

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Wie schon gesagt, sind die Einsatzmöglichkeiten des Kräuterquarks vielschichtig. Reste bleiben dementsprechend bei uns selten übrig. Und falls doch, dann haue ich diese auch schon mal gerne in eine Bolognese-Soße. Auch ein Grund, wieso unserer Bolognese-Soße immer anders schmeckt; wir packen einfach oft alles Mögliche (an Resten) in die Soße – sei es Gemüse oder eben auch mal Kräuterquark.

Michaela