essen + trinken Ich. Einfach unverbesserlich

Low Carb, Baby!

In meinem allerersten Post 2015 hatte ich Euch ja verraten, dass ich mir entgegen meiner eigentlichen Natur dieses Jahr mal Vorsätze vorgenommen habe. Einer davon war mehr Sport bzw. fitter werden/Gewicht verlieren. Tja, was soll ich sagen?! Es lief am Anfang super. Dann gab es – wie erwartet – eine kleine Durststrecke. Aber seit einigen Wochen läuft es wieder ziemlich gut. Klar, ich könnte noch mehr Sport machen (wenn es die Zeit und der innere Schweinehund zuließen – aber hey, ich arbeite dran), aber abhnemtechnisch bin ich durchaus auf dem richtigen Weg. Helfen tut mir hierbei eine kleine, aber sehr feine App namens Lifesum.

Was die App kann? Kurz gesagt: Kalorien zählen. Es gibt eine Datenbank mit unzähligen Lebensmitteln, zudem kann man selbst welche via Strichcode einscannen und abspeichern. Außerdem hat man die Möglichkeit, eigene Mahlzeiten zu erstellen. Nachdem man sein aktuelles Gewicht sowie das Wunschgewicht angegeben hat und sich entschieden hat, wieviel man pro Woche abnehmen möchte, bekommt man eine Angabe mit Kalorien, die man am Tag verbrauchen soll. Sportliche Aktivitäten kann man angeben oder direkt mittels sogenannter Fitnessapps (ich nehme GoogleFit) mit Lifesum verbinden. Die verbrannten Kalorien werden auf den Tagesbedarf drauf gerechnet.Ich trage gerne schon meine Mahlzeiten für den nächsten Tag ein (wenn ich schon konkret weiß, was kommt), weil ich dann einfach schauen kann, ob noch ein Extra drin ist oder ich mich lieber etwas mehr bewegen sollte. Ich versuche mich schon an die Kalorienzahl zu halten, aber nicht auf Teufel komm raus. Meistens lieg ich eher drunter, aber solang ich über die Woche gesehen plan bin, ist für mich alles in Ordnung.

Für mich ist das ideal – man muss auf nix verzichten, hat aber dennoch einen guten Überblick. Klar weiß ich auch, dass Schokri zum Beispiel viele Kalorien hat, aber bei anderen Lebensmitteln war mir teilweise nicht klar, wie viele Kalorien die haben – oder eben auch nicht. Oder wie viele Kohlenhydrate sich hinter so manchen Produkten verstecken.

Aporpos: Auf der Suche nach gesunden oder kalorienarmen Gerichten stößt man natürlich unweigerlich auf „Low Carb“. Ich verfolge die Idee dahinter zwar nicht wirklich, aber hier und da mal auf Kohlenhydrate zu verzichten bzw. diese zumindest zu reduzieren, kann ja auch nicht schaden. Das ist übrigens ein Grund, wieso es bei uns inzwischen fast ausschließlich Vollkorn-Nudeln gibt 🙂 Wobei ich auch sagen muss, dass Low Carb nicht gleich kalorienarm ist – also Vorzicht.

Ein leckeres Gericht ist zum Beispiel der Low-Carb-Pfannekuchen, den ich bei Ann-Kathrin gesehen habe. Da er wirklich lecker schmeckt und ziemlich mächtig ist, will ich ihn gerne mit Euch teilen.

Man braucht:

1 EL fettarmen Joghurt

120ml Milch

ein Ei

90g Dinkelmehl

30g Whey (ich habe welches mit Schokoladengeschmack genommen)

Alle Zutaten gut miteinander verrühren und dann wie jeden anderen Pfannekuchen in der Pfanne ausbacken. Ich habe meinen noch mit 3EL Joghurt und einigen frischen Erdbeeren gefüllt – superlecker.

Guten Appetit!

Pfannekuchen

Ich bin übrigens immer auf der Suche nach leckeren kohlenhydratarmen/kalorienarmen Gerichten – also immer her damit. Hinterlasst mir einfach Euer Lieblingsrezept in einem Kommentar und dann kann ich das schon ganz bald ausprobieren 🙂

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