One-Pot-Pasta mit Brokkoli, Pilzen und Schinken

Heute stelle ich Euch mal wieder eine One-Pot-Pasta Variation vor.  An verschiedenen Stellen habe ich ja bereits die Vorteile dieser Nudelzubereitung aufgezählt, daher will ich Euch das jetzt ersparen. Das heutige Rezept basiert auf der schon vorgstellten Variante mit Buttergemüse und Schinken, aber in der Rubrik Pasta findet Ihr auch noch andere Rezepte.

Bei diesem Rezept gefällt mir so gut, dass man an Gemüse nehmen kann, worauf man gerade Lust hat oder was eben noch da ist. Spontan würden mir Möhren, Lauch oder (Kirsch-)Tomaten einfallen, die auch super reinpassen würden. Entweder zusätzlich (dann sollte man aber von den anderen Gemüsesorten weniger nehmen) oder aber alternativ.

Ich habe ja schon oft erwähnt, wie furchtbar ich es finde, Lebensmittel wegschmeißen zu müssen. Natürlich lässt es sich manchmal leider nicht vermeiden, aber hier und da kann man alt bewährte Rezepte auch einfach ein wenig abwandeln, in dem man sie durch eine weitere Gemüsesorte ergänzt (oder  eben ein Gemüse austauscht). Und wer auf Fleisch verzichten will, lässt den Schinken einfach weg.

Man braucht:
500g Nudeln
200g Schinken
250g Brokkoli
200g Champignons
700ml Gemüsebrühe
200ml Kondensmilch
50g gehobelten Parmesan
einen Zweig Rosmarin
Salz, Pfeffer
Olivenöl

Schinken in mundgerechte Stücke schneiden. Brokkoli in kleine Röschen teilen, die Pilze säubern und in feine Scheiben schneiden. In einem großen Topf Öl erhitzen und den Schinken und das Gemüse samt Rosmarin einige Minuten andünsten (bis die Pilze Farbe bekommen). Die Nudeln dazu geben und einmal umrühren. Mit Brühe und Kondensmilch ablöschen. Alles bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze knapp 20 Minuten vor sich hin köcheln lassen – gelegentlich umrühren.

Es kann sein, dass Ihr mehr Flüssigkeit braucht (das hängt von der Nudelsorte und der Menge des Gemüses ab), dann gebt Ihr einfach noch ein wenig Gemüsebrühe dazu. Wenn die Nudeln al dente sind, den Parmesan dazu geben, alles miteinader vermischen, die Herdplatte ausstellen und noch einen Moment darauf stehen lassen. Auf Tellern anrichten – wer mag, kann noch ein wenig Parmesan oben drüber geben – und schon heißt es wieder: guten Appetit!

Michaela

P.S.: Was sind denn Eure liebsten One-Pot-Pasta-Variationen? Immer her mit den Rezepten.