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Pflaumenmuffins

Als ich neulich mein selbstgemachte Pflaumenkompott bei Facebook vorgestellt habe, schrieb mir die liebe Sabrina von den Ruhrpottzwergen direkt, dass man damit auch leckere Muffins backen könnte. Das hat mich neugierig gemacht und sie hat mir freundlicherweise auch sofort ein Rezept genannt. Und das stelle ich Euch heute – ein wenig abgewandelt – vor.

Pflaumenmuffins passen natürlich insbesondere in die Herbstzeit. Aber dank selbst eingekochtem Pflaumenkompott kann man auch später noch diese leckeren herbstlichen Muffins backen. Ihr könnt auch gerne noch gehackte Nüsse in die Mitte der Muffins geben; ist aber kein Muss. Besonders lecker schmecken hier Walnüsse.

img_7984Man braucht:
acht bis zehn Esslöffel Pflaumenkompott (so macht Ihr es selbst)
100g zerlassene Butter
150g Zucker
130ml Buttermilch
zwei Eier
180g Mehl
zwei Esslöffel Backpulver
einen Esslöffel Zimt
eine Prise Salz

Backofen auf 180° Umluft vorheizen. Zerlassene (abgekühlte!) Butter mit der Buttermilch, den Eiern und einer Prise Salz vermischen. Mehl, Backpulver, Vanille- und 130g Zucker dazu geben und alles gut verrühren. Restlichen Zucker mit dem Zimt vermischen.

unbenannt-1Muffinformen einölen oder aber mit Papierförmchen auslegen. Die Formen dann jeweils bis zur Hälfte mit Teig befüllen. Einen Esslöffel Pflaumenkompott dazu geben und mit dem restlichen Teig bedecken. Auf jeden Muffin etwas der Zucker-Zimt-Mischung geben und für etwa 15 Minuten backen. Den allseits bekannten Stäbchentest durchführen und ggf. noch ein wenig länger im Ofen lassen.

Abkühlen lassen, anrichten und schon heißt es wieder: guten Appetit. Die Muffins sind wirklich ein Traum und schmecken sowohl warm (gerne auch mit einer Kugel Eis) als auch kalt. Wer kein Fan von Pflaumen ist, der kann natürlich auch jedes andere Kompott oder Marmelade als Füllung nehmen. Auch wenn ich schon zig Apfelmuffin-Rezepte habe, kommt bei mir demnächst definitiv mal mein selbst gemachtes Apfelkompott dran. Ich ärgere mich übrigens nicht nur wegen dieses Muffin-Rezeptes, dass ich es dieses Jahr nicht geschafft habe, Erdbeer-Aperol-Konfitüre einzukochen – die würde sich sicherlich auch gut in den Muffins machen. Und natürlich auch auf Brötchen …

Michaela

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