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Reis, Reis, Baby! Schneller Reisauflauf mit Hackfleisch

Heute habe ich mal wieder ein Rezept für Euch, das sich supergut vorbereiten lässt und zudem noch eine tolle Möglichkeit ist, um Gemüsereste zu verwerten. Im Grunde genommen könnt Ihr nämlich an Gemüse wählen, wonach Euch der Sinn steht bzw. was Ihr gerade noch zu Haue habt.

Auf das Hackfleisch könnt Ihr auch gut und gerne verzichten. Ich habe es hauptsächlich dazu gegegen, damit der Göttergatte glücklich ist 🙂

Man braucht:
300g Reis
eine Zwiebel
eine Aubergine
125g Champignons
zwei Dosen gestückelte Tomaten
500g Hackfleisch
100g geriebenen Emmentaler (oder Mozzarella)
Salz, Pfeffer, Paprikapulver
frische Kräuter (in meinem Fall einen Zweig Rosmarin und je eine Handvoll gehackte Petersilie und Basilikum)
eine Prise Zucker
eine Knoblauchzehe
Olivenöl

Den Reis nach Packungsanleitung zubereiten – wie gewohnt habe ich statt Salz wieder Instant-Gemüsebrühe in das Wasser gegeben.

Den Ofen auf 180° Umluft vorheizen. Zwiebel und Knoblauch schälen; Zwiebel würfeln und den Knoblauch mit einem Messer andrücken. Die Aubergine waschen, von den holzigen Enden befreien und in mundgerechte Würfel schneiden. Die Pilze säubern und in Scheiben schneiden. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und bis auf den Rosmarin hacken.

Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und Rosmarin und Knoblauch ein paar Minuten andünsten. Die Zwiebeln dazu geben. Wenn Sie glasig sind, das Hack in die Pfanne geben und krümmelig braten. Aubergine und Pilze dazu geben und so lange mitbraten, bis die Champignons Farbe bekommen. Die Tomaten und die Prise Zucker dazu schütten und ein paar Minuten bei mittlerer Hitze vor sich hin köcheln lassen.  Rosmarin und Knoblauch entfernen, die gehackten Kräuter dazu geben und alles mit en Gewürzen abschmecken.

Den Reis abgießen und dann mit der Gemüse-Hack-Mischung gut vermischen. Alles in eine Auflaufforrm umfüllen und den Käse darüber verteilen. Der Auflauf braucht etwa 20 Minuten im Ofen – der Käse sollte goldbraun sein. Auf Tellern anrichten und dann heißt es auch schon wieder guten Appetit.

Es hat uns wirklich sehr gut geschmeckt, aber im Grunde hätte man gar nicht unbedingt einen Auflauf daraus machen müssen. Klar, wer auf Käse nicht verzichten will, der macht hier nix falsch. Aber ich hätte es jetzt nicht gebraucht.

Wenn man die Auflaufvariante wählt, hat man natürlich den Vorteil, dass man alles gut in Ruhe vorbereiten kann. Und wenn es dann Essen geben soll, schiebt man nur noch schnell den Auflauf in Ofen und hat nichts mehr damit am Hut.

Michaela

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