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Tortellini-Suppe

Heute habe ich mal eine Suppe im Gepäck für Euch. Im weitesten Sinne eine Nudelsuppe – wobei sie gar nicht so richtig suppig um die Ecke kommt. Insbesondere, wenn man sie bereits einen Tag vorher kocht, erinnert diese Tortellini-Suppe mehr an eine sehr cremige One-Pot-Pasta. Wer es lieber suppiger haben möchte, sollte die Suppe lieber frisch zubereiten oder beim Erwärmen noch ein wenig Gemüsebrühe dazu geben.

Uns und den Gästen hat es sehr gut geschmeckt. Daher wird die Suppe sicherlich noch häufiger auf unseren Tisch kommen; zum Beispiel auf ein Büffet. Bei der Tortellini-Suppe handelt es sich übrigens um ein Gericht, bei dem man wunderbar Gemüsesorten aller Art nutzen (oder verbrauchen) kann.

Man braucht:
500g Tortellini (ich habe ungekochte verwendet – Füllung je nach dem persönlichen Geschmack)
500g Hackfleisch
ein Kilo passierte Tomaten
eine Dose gehackte Tomaten
zwei Paprikaschoten
eine mittelgroße Zucchini
eine Zwiebel
150g Champignons
einen Esslöffel Tomatenmark
frische Kräuter (in meinem Fall ein Zweig Rosmarin und je eine Handvoll Basilikum und Petersilie)
einen Liter Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Paprika, Oregano
Olivenöl

optional: Parmesan

Die Zwiebel schälen und fein würfeln. Paprika waschen, entkernen und in mundgerechte Würfel schneiden. Pilze säubern und in Scheiben schneiden. Die holzigen Enden der Zucchini abschneiden, waschen und in mundgerechte Würfel schneiden. Die Kräuter waschen, trocken schütteln und bis auf den Rosmarin fein hacken.

Zwiebeln mit Rosmarin in Öl glasig dünsten. Das Hackfleisch dazu geben und krümmelig braten. Tomatenmark dazu geben und sich mit dem Fleisch und den Zwiebeln verbinden lassen. Das Gemüse dazu geben und alles bei geschlossenem Deckel und mittlerer Hitze so lange andünsten, bis die Pilze Farbe angenommen und die Paprika und Zucchini noch ein wenig Biss haben. Tortellini sowie die gehackten und passierten Tomaten dazu geben und gut unterrühren. Mit der Gemüsebrühe ablöschen und alles so lange bei mittlerer Hitze und geschlossenem Deckel vor sich hin köcheln lassen (gelegentlich umrühren), bis die Tortellini fertig sind. Die frischen Kräuter dazu geben und final mit den Gewürzen abschmecken.  Auf Tellern anrichten und dann heißt es auch schon guten Appetit. Wer mag, kann oben drüber noch Parmesan geben.

Wie bereits erwähnt hat es uns supergut geschmeckt; ich persönlich fand es am zweiten Tag noch leckerer, weil alles so schön durchgezogen war. Besonders gut schmeckt die Tortellini-Suppe übrigens, wenn man dazu Pizzabrötchen isst 😉

Michaela

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